Musikalische Kleinode oder einfach nur Radiomusik hier aus Frankreich - erreichbar über “Musique” (rechts oben auf der Seite)
Viel Spaß damit!
Musikalische Kleinode oder einfach nur Radiomusik hier aus Frankreich - erreichbar über “Musique” (rechts oben auf der Seite)
Viel Spaß damit!
Vor dem heutigen Beitrag möchte ich voller Stolz darauf verweisen, dass ich nun endlich herausgefunden habe wie man die Beiträge “kürzen” bzw. zum vollständigen Beitrag verlinken kann. So sieht das ganze ein wenig übersichtlicher aus und die Seite ist nicht mehr so endlos lang. Soviel zu html.
Zurück nach Monti, wo die vergangene Woche Klausuren waren, aber so richtig. Gut, eigentlich hatte ich nun nicht sooo viel zu lernen, aber schließlich muss man sich bei dem schönen Wetter erstmal dazu überwinden. Es strahlt die Sonne, man schwitzt auf dem Fahrrad, die Parks sind nachmittags wieder voller Menschen, die Cafés sind gut besucht (wie immer). Bevor ich mich jedoch in diese relative Periode des “Stresses” anfang letzter Woche begeben habe,
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*polemischer Text - bitte nicht zu ernst nehmen* *texte polémique - ne pas à prendre au sérieux*
Hmm, er kippelt schon wieder - der Tisch an dem ich gleich meine Klausur im Übersetzen schreiben soll. War ja klar. Und während ich mich im Stillen frage wieviel Hektor Regenwald ich bereits unter den Tischbeinen französischer Schulbänke verteilt habe, lobe ich meine relative Ausdauer und Geduld, die ich solchen Dingen mittlerweile entgegenzubringen im Stande bin. Dabei sind es nicht nur schwankende Tische, die man als versteckte Krankheit Südfrankreichs zu erkennen glaubt, sondern auch viele kleine andere alltäglich Dinge, die in einem entweder stille Verzweiflung oder gar schiere Fassungslosigkeit hervorrufen. Dazu zählt eine gewisse Rücksichtslosigkeit, die in manchen Situation direkt gefährliche Folgen nach sich ziehen kann.
Inzwischen bin ich wieder im sonnigen und warmen Süden Frankreichs angekommen. Rein klimatisch ist das hier schon eine deutlich andere Geschichte als im Kühlschrank Deutschland. Neben den deutlich höheren Temperaturen werden einem dann auch ganz schnell die vielen kleinen anderen Unterschiede bewusst: wieder länger auf der Post anstehen, von Pennern angebettelt werden, aber auch bei französischen Akkordeon-Klängen über den Place de la Comédie schlendern.